Burkina Faso: Grüne Revolution vs. Ernährungssouveränität

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Unter der Präsidentschaft von Thomas Sankara (1983-1987) machte Burkina Faso als ein Land von sich reden, das auf Nahrungsmittelimporte weitgehend verzichten wollte. Sankara investierte in die kleinbäuerliche Landwirtschaft und machte das Land innerhalb von vier Jahren quasi unabhängig von Nahrungsmittelimporten.

Wie steht es heute um die Entwicklung der Landwirtschaft in Burkina Faso, 26 Jahre nach Sankaras Ermordung? Ist die Förderung kleinbäuerlicher Landwirtschaft nach wie vor der sinnvollste Ansatz in einem Land, in dem 80 Prozent der Bevölkerung von der Landwirtschaft leben? Oder bedarf es neuer Ansätze, wie sie etwa die Allianz für eine Grüne Revolution in Afrika (AGRA) fordert? Mit diesen Fragen landen wir – eine kleine Gruppe europäischer JournalistInnen – in Burkinas Hauptstadt Ouagadougou, um eine Woche lang von verschiedenen GesprächspartnerInnen Einblicke in dieses komplexe Thema vermittelt zu bekommen.

Weiterlesen in ak – analyse & kritik Nr. 589, die heute erscheint.

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