Nicht immer gleich alles besser wissen… Was wir von postkolonialen Ansätzen für die Brasiliensolidarität lernen können

titel„Von Brasilien lernen, das Leben leichter zu nehmen!“ / „Feurig, exotisch und voller Lebensfreude – entdecken Sie mit uns den Zauber Brasiliens“ / „Brasilien, das Land der Musik und der heißen Rhythmen“ … Die Liste ließe sich noch lange fortsetzen. Es sind Beispiele wie diese, an denen postkolonial-aktivistische Gruppen in den letzten Jahren immer wieder sehr anschaulich gemacht haben, dass kolonial geprägte Muster bis heute fortwirken: Indem man die Kolonisierten auf Natürlichkeit, Körperlichkeit und Emotionalität festlegte, rückte man sie in die Nähe der Tierwelt und der Natur – und rechtfertigte so die koloniale Unterdrückung. Ähnliche Strukturen finden sich bis heute im Umgang mit und im Sprechen über Menschen im globalen Süden wieder.

Sind solche Fragen auch für ein Netzwerk wie KoBra relevant? Was bedeuten die Diskussionen um (Post-)Kolonialismus und Post-Development für die Solidaritätsarbeit mit Brasilien? Bevor wir auf diese Fragen kommen, seien zunächst ein paar Grundlagen der sogenannten postcolonial studies skizziert, auf die sich diese Diskussionen oft stützen.

Weiterlesen in der neuen Brasilicum-Ausgabe mit dem Titel „Hoch die internationale … Über die Notwendigkeit, Solidarität neu zu denken“, herausgegeben von der Kooperation Brasilien (KoBra) in Freiburg.

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